Die Route ist eigentlich sehr schön. Aber nur unmotorisiert. Oben auch dem Col du Granon hat es ein Verbot, dass die Weiterfahrt nach dem letzten Parkplatz nach Norden verbietet. Und auch an anderen Stellen hat es oben Fahrverbote. Zumindest der obere Teil der Strecke darf definitiv nicht befahren werden.

Col du Granon
Die Südwestrampe des Col du Granon ist noch ein Kinderspiel. Von Saint-Chaffrey geht es fast schon gemütlich über die bestens ausgebaute D 234 auf die 2413 Meter hohe Passhöhe. Danach ist allerdings Schluss mit lustig – und zwar im doppelten Sinne: Die Ostwestrampe befindet sich auf einer unasphaltierten und nur mit groben Schotter versehenen Militärstraße, die auch als Route Militaire gekennzeichnet ist. Die Befahrung ist verboten, es sei denn man bekommt von den Soldaten vor Ort eine Sondergenehmigung. Bevor man sich diese holt, sollte man sich allerdings gut überlegen, ob man sein Motorrad gut genug im Griff hat, da die Passage selbst für Profis mit kleinen Offroadmaschinen eine Herausforderung darstellt. Wer diese nicht annehmen möchte, kehrt am Scheitel einfach wieder um. Oder man nimmt alternativ stattdessen den nordwestlich gelegenen Col de Buffère mit, bevor es zurück zum Ausgangsort geht.
Aktuelle Reports
Bedingungen, Sperrungen und Tipps — von Mitgliedern, die zuletzt hier gefahren sind.
Nach ca. 1km aktuell nicht mehr befahrbar wegen Erdrutsch. Wenden mit ganz viel Geschick möglich. Auch für Motorräder nicht mehr passierbar, da der Erdrutsch die komplette Spur versperrt. Laut Militär darf man dort auch ohne Genehmigung hoch fahren. Die haben sich sehr gewundert als ich um Erlaubnis gefragt habe. Er meinte dann nur, daß er keinen Schlüssel hat das Fort aufzuschließen. Weil er gedacht hat, wir wollen uns das von innen angucken. Sehr sehr liebe und nette Soldaten vor Ort. Die sogar ein wenig deutsch gesprochen haben.
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