Die Route ist eigentlich sehr schön. Aber nur unmotorisiert. Oben auch dem Col du Granon hat es ein Verbot, dass die Weiterfahrt nach dem letzten Parkplatz nach Norden verbietet. Und auch an anderen Stellen hat es oben Fahrverbote. Dies ist nur noch ein Wander- und Bike-Gebiet.

Fort de l’Olive
Nördlich von Briançon in den Französischen Alpen befinden sich die beeindruckenden Festungen Fort de l’Olive und Fort de Lenlon. Obwohl sie in einem militärischen Sperrgebiet liegen, kann mit vorheriger Absprache und Zustimmung des lokalen Militärs gelegentlich Zutritt gewährt werden.
Von der Ostrampe des Col de Granon, die ins Val des Prés führt, zweigt eine durchgängig geschotterte Strecke nach Norden ab. Nach einer kurzen Strecke teilt sich der Weg. Richtung Osten führt er direkt zum Fort de l’Olive, das an der Bergflanke gelegen ist. In nördlicher Richtung steigt der Weg hinauf zum Fort de Lenlon. Die Route ist anspruchsvoll, mit steilen Kehren, teils 15% Steigungen und tiefen Furchen.
Die Architektur der beiden Forts ist bemerkenswert unterschiedlich. Das Fort de Lenlon, das auf einem Gipfel liegt, hebt sich durch seine ungewöhnliche freistehende und runde Bauweise hervor. Es wird wegen seiner Form oft „Tortenbunker“ genannt. Das Fort de l’Olive beeindruckt dagegen durch seine Größe und die Lage an der Bergflanke.
Es gibt eine alternative Anfahrtsroute von Plampinet im Norden bzw. Nordosten. Diese wird jedoch nicht empfohlen, da sie an einigen Stellen schwer passierbar oder außerdem offiziell gesperrt ist.
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