Grenzübergang AT nach IT gesperrt. Metallzaun und Hinweisschilder für Straßensperrung, danach Betonblöcke quer auf Straße. Das ist nicht umfahrbar und kein Durchkommen. Sieht nach "Straßenbauarbeiten" aus

Passo Polentin
Über den kleinen, wirklich besonderen Gebirgspass auf der Grenze zwischen Österreich und Italien führt diese 37 km lange Tour durch die alpine Berglandschaft. Es geht von Paularo, im italienischen Friaul an der SP 23 gelegen, nach Kirchbach an die 111 in Tirol.
Ausgangspunkt ist das lebhafte Örtchen Paularo. Ab hier führt zunächst eine einspurige Teerstraße kurvig hinauf durch den Laubwald, vorbei an vereinzelten Häusern. Ein kleiner Abstecher nach rechts führt zur schönen Malga Zermula. Die Straße weiter führt zu einem Abzweig mit Schotterpiste, welche durch den Tannenwald zu weiteren Almen hinaufführt. Die holprige Piste hat an einigen Stellen losen, steinigen Untergrund. Die Malga Lodin, auf einem grasbewachsenem Panoramaplateau gelegen, ist der Endpunkt des Stichs. Von weidenden Kühen umgeben genießt man hier die herrliche Aussicht. Aus dem Stich zurück fährt man auf der Teerstraße Richtung Passo del Cason di Lanza an weiteren Almen sowie großartigen Wasserfällen vorbei. Erneut auf einer groben Schotterpiste mit steilen Abschnitten und heftiger Steigung geht es zum Pass Polentin. Ausgefahrene Stellen und betonierte Wasserrinnen erfordern hohe Aufmerksamkeit. Angekommen auf der österreichischen Seite ist die Piste angenehmer befahrbar. Auf einer Hochebene befindet sich die beliebte Straniger Alm, in dieser schönen Natur lohnt sich eine Rast bei leckerem Essen. Weiter bergab durchfährt man eine kleine Furt und nach einigen Kehren endet diese Tour an der Straße bei Goderschach. Über Kirchbach und den Nassfeld Pass an der Landesstraße 90 gelangt man zurück nach Italien auf die SP 110.
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Das Schild auf der italienischen Seite steht zwar noch, aber der Track ist durchgängig befahrbar. Grund war wohl der "Neubau" der Straße kurz vor der Grenze. Die ist abgeschlossen. Am Abzweig zur Malga Lodin steht auch ein Verbotsschild, jedoch standen ob einige Autos, scheint also nicht wirklich jemanden abzuhalten. Coole Tour hat richtig Spass gemacht
Pass wohl auf italienischer Seite wegen Bauarbeiten gesperrt, beschildert kurz vor der Grenze, es lag kurz darauf noch tiefschnee, bin wieder umgedreht.
kann nur bestätigen - kurz vor der Grenze nach Italien ein Verbotsschild - Forststrasse, ausgenommen Radfahrer ... "maybe typische österreichisch Willkür" und ich bin schlichtwegs weitergefahren - kann ich natürlich offiziell nicht empfehlen 😎 von italienischer Seite über den Passo Polenti wäre mir nichts aufgefallen kommt hinzu Forstarbeiten waren lediglich auf italienischer Seite und hier hat man sich gegenseiteig einfach gegrüßt ...
Die Stichstraße zur Malga Lodin ist nun gesperrt. Bitte vermerkt auch, dass auf den meisten Karten kein Passo Lodin angezeigt wird sondern als Straninger Sattel bzw. als Passo Meledis bezeichnet wird.
Am 30.7.25 von Norden nach Süden befahren. Auf österreichischer Seite ist ein Schild Forstweg kurz vor der Grenze. Wir hatten keine Probleme, in Gegenrichtung ist eine GS1200 in einer Fahrrinne an einem steileren Stück hängengeblieben.
Bin Mitte August 2024 von Österreich nach Italien gefahren. Österreichische Seite tatsächlich besser als die italienische. Trotz Straßenmaschine und -Reifen jedoch meines Erachtens ziemlich problemlos zu befahren. Bin zweimal aufgesetzt, war jedoch selbstverschuldet (zu schnell, Hinternis nicht ausgewichen). Strecke größtenteils im Wald, für die Aussicht lohnt es sich lediglich an zwei Stellen: - an der Straniger Alm (Blick nach Norden, wohooo) - am Ende des Stichs, Malga Lodin (Hochplateau über den Bäumen, keine Menschen, nur ein paar Kühe - scheeee!). Nach der Grenze steht ein Schild "Forststraße, Radfahrer frei".
Bin von Norden nach Süden gefahren. Piste bis zur Straniger Alm problemlos zu befahren. Mir kamen sogar zwei Omas in nem Hyundai i10 entgegen ;) Kurz vor der italienischen Grenze steht jedoch ein Verbotsschild mit Forststraße (siehe Bild). Da ich jedoch ein Hotel gebucht hatte und ich durch musste bin ich trotzdem gefahren. Abfahrt aber komplett ausgewaschen und deshalb für meine Anfängerskills extrem schwierig. Super steil und mit richtig großen Steinen. War froh dass mir nichts entgegen kam und so richtig froh als ich heil unten angekommen bin :D
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