Top Stecke, sind Sie kombiniert gefahren mit der San Giacomo, Am Riu di San Giovanni, und der Monte Pino Strecke da die ja quasi ineinander laufen. Daher sind wir im Norden gestartet und dann in den Westen, dadurch kann ich für den Anfang der Strecke keine Auskunft geben. Am Anfang eher mittlere Schwierigkeit, aber zunehmend schwerer bis man den Berg hinauffährt. Durch Massive Auswaschungen mit ADV fast zu schwer, für Sportenduro aber machbar! Kurzzeitig sehr Schmaler Singletrack (wirklich nur eine Spurbreite, nicht so wie auf Bild). Danach relativ steil und steinig Bergauf. Runter durch gut erhaltene Forststraße.

Auf den Monte Pino
Eine schwierige Offroad-Tour nur eine Handvoll Kilometer vom Meer entfernt, gerade mal 742 Meter hoch, nahe einer größeren Stadt? Kann das sein? Es kann. Wir reden vom Hinterland der Küstenstadt Olbia im Norden Sardiniens. Die Gegend ist dünn besiedelt, nur von wenigen kleinen Straßen durchzogen und aufgrund des Fehlens von Wäldern mit traumhaften Ausblicken gesegnet. Im Prinzip also eine erstklassige Spielwiese für uns Offroader. Was die Theorie austüftelt, bestätigt die Praxis: Mit dem Monte Pino als „Höhepunkt“ lassen sich in Olbias Hinterland Fahrspaß, Nervenkitzel und Sightseeing perfekt miteinander verbinden.
Der Einstieg zur Route befindet sich beim Ort Telti, den man von Olbia über die SP 38bis und SP 38 erreicht. Am Hang entlang schlängelt sich eine zunächst einfache Schotterpiste von knapp 400 Höhenmetern aus nach oben. Schöne Ausblicke, entspannte Stimmung. Nach etwa fünf Kilometern rechts ab hinauf zum Gipfel des 742 Meter hohen Monte Pino. Funkanlage und Feuerwachturm müssen in puncto Sehenswürdigkeit hinter der Aussicht zurücktreten. Zu schön ist der Blick von diesem Balkon hinab ans Meer nach Olbia und seine vorgelagerten Inseln.
Zurück am Abzweig folgen wir der Piste nach rechts und beginnen den langen Landeanflug bergab zur Küste. Zunächst auf harmloser Schotterpiste. Wo bleibt die versprochene Schwierigkeit? Nur Geduld. Denn schon nach wenigen Kilometern verwandelt sich die schöne Piste in einen steilen, steinigen, ausgewaschenen und teilweise kaum noch vorhandenen Naturweg. Da haben wohl die Regenfälle der letzten Zeit ihre Spuren hinterlassen. Da diese Art Wege kaum noch wirtschaftlich genutzt werden, gibt es auch so gut wie keine Erhaltung. Also erster Gang und durch. Mit ordentlich Bodenfreiheit und Geländeerfahrung ein Mordsspaß.
Ist das kurze heikle Stück überwunden, kann man durchatmen und der wie bisher vernünftigen Piste folgen. Kurz vor der SS 125 beginnt der Asphalt, der rechts ab zurück nach Olbia führt.
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Wie bereits geschrieben
Vom Monte Pino kommend nach kurzer Strecke unmöglich zu fahren, da die Auswaschungen (siehe Jürgens Kommentar) zu tief sind. Von der Olbia Seite bis zur Passhöhe geteert, den Berg runter bis zu den Kreuzungen der anderen Touren problemlos und sehr leicht zu befahren.
Sehr schöne Tour, hat aber kuez nach dem Einstieg sehr Tiefe Auswaschungen und eine rutschung des Weges mit einer restbreite des Weges von nur noch ca. 1,3 m.. Für Geländewagen nicht mehr geeignet, für ATV nur mit Sicherung, für Mottorräder bedingt geeignet.

