Schöner, einfacher Track, mit genügend Bodemfreiheit kein Problem. Für Lastwagen hats neue Verbotsschilder….

Durch die Monte Arci
Sowohl fahrerisch als auch landschaftlich höchst abwechslungsreich gibt sich die Strecke vom Dorf Uras aus durch den Monte Arci Richtung Oristano. Fahrerisch weil sie mit allerlei unterschiedlichen Fahrbahnoberflächen, engen Kurven und Steilstücken aufwarten kann. Und landschaftlich weil sie durch Wälder, über Höhenzüge und vorbei an traumhaften Aussichtspunkten führt.
Die Route beginnt etwa vier Kilometer östlich von Uras an der SS 442. Die Stelle ist nicht zu verfehlen, denn dort steht mit dem Sa perda sparrada ein Felsen der besonderen Art, nämlich einer, der in der Mitte wie von einer übergroßen Säge in zwei Teile zerlegt wirkt. Dabei war es in Wirklichkeit die Natur, die diesen zwei Meter hohen und sieben Meter langen Vulkanbrocken gespalten hat. Zunächst aber schälten physikalische und chemische Prozesse den ursprünglich viel größeren Felsen wie eine Zwiebel immer kleiner. Dann kam wohl ein extremer und schneller Temperatursturz, der das Gestein zuerst zusammenzog und dann wieder auseinanderdrückte. Das Resultat – voilà.
Die Route lässt sich mit etwas Geländeerfahrung und dem richtigen Fahrzeug gut befahren. Einzig die manchmal etwas engen Kehren und die zum Schluss immer schmaler werdende Fahrbahn sorgen für Achselschweiß.
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