Es war alles gut befahrbar teilweise aber recht tiefe Auswaschungen. Für unser Fahrzeug kein Problem. Ein weg war ziemlich zugewachsen. Wenn einem der Lack egal ist kommt man durch. Wir sind ca 2.30m hoch. Hat geklappt aber schön hat es sich nicht angefühlt. Das erste Dorf ist total toll allerdings Nagel neu eingezäunt. Man kommt nur dahin wenn man über den Zaun klettert. Sehr schade.

Geisterdorf und alte Minen
Das Villaggio Asproni ist ein verlassenes Bergwerksdorf in der Region Sulcis-Iglesiente nahe der Ortschaft Iglesias. Es entstand Ende des 19. Jahrhunderts während der sardischen Bergbau-Ära und wurde nach dem Ingenieur und damaligen Direktor der Mine, Giorgio Asproni, benannt. Die Gebäude im Villaggio Asproni sind typisch für sardische Bergarbeiterdörfer: Schlichte Steinhäuser, Lagerhallen und Werkstätten zeugen von der harten Arbeit und dem einfachen Leben der Bergleute. Es gibt gut erhaltene Wohnhäuser, eine Schule und Verwaltungsgebäude. Heute ist das Villaggio Asproni verlassen und verfällt zunehmend, was ihm eine melancholische, fast mystische Ausstrahlung verleiht. Die alten verwitterten Mauern, das von Vegetation überwucherte Gelände und die stille, abgelegene Lage machen das Dorf zu einem einzigartigen Zeugen der sardischen Bergbaugeschichte.
Dieses Kulturdenkmal lässt sich sehr schön auf einer Schottertour erkunden, die südwestlich von Iglesias an der SS 130 beginnt. Der Weg, der nach Süden abbiegt, gefällt durch seine gut zu fahrende Oberfläche aus mittelgrobem Schotter und ordentlicher Fahrbahn. In seinem Mittelteil steigt er zwar recht steil auf 272 Meter Höhe an, macht aber keinerlei Schwierigkeiten. Er ist so breit, dass auf ihm auch große Expeditions-Lkw zurechtkommen. An der Cross-Strecke von Gonessa endet die Route.
Aktuelle Reports
Bedingungen, Sperrungen und Tipps — von Mitgliedern, die zuletzt hier gefahren sind.
Wir sind den Track von Gonnesa nach Iglesias gefahren. Sehr schön und auch anspruchsvoll, aber vorallem teilweise stark zu gewuchert. Auch dürften Fahrzeuge mit 2,5m oder mehr Höhe hier ziemliche Probleme haben. Kurz vor dem Villagio Asproni kommt ein ziemlich schwieriger Anstieg der nur mit richtigen Offroadern bewältigt werden kann. Es gibt aber die Möglichkeit diesen über einen sehr verwucherten Weg zu umfahren. Von Iglesias her ist die Zufahrt zum Villagio ohne Probleme möglich.
Tracks in der Nähe


