Mit 22.10.26 nicht befahrbar - siehe Hinweisschild (Foto). Habe dann darauf verzichtet hineinzufahren.

Im Süden von Sant' Antioco
Die Insel Sant’ Antioco ist die viertgrößte Insel Italiens und liegt an der Südwestküste Sardiniens, durch einen Damm mit dem Festland verbunden. Sie gehört zu den ältesten bewohnten Gebieten im Mittelmeerraum. Die gleichnamige Stadt Sant‘ Antioco, die größte der Insel, beherbergt Überreste der punischen und römischen Zeit, darunter eine phönizisch-punische Nekropole und ein unterirdisches Heiligtum in der Basilika Sant’ Antioco. Benannt ist die Insel nach dem heiligen Antiochus, dem Schutzpatron Sardiniens, dessen Kult bis heute eine Rolle spielt.
Unten im Süden der Insel wartet eine kurze gepflegte Piste, die nicht nur landschaftlich einiges hergibt, sondern auch an mehreren geologischen Ausgrabungsstätten vorbeiführt. Hier kommen also Offroadvergnügen und Kultur zusammen. „Museo senza Confini“, Museum ohne Grenzen, heißt das Kulturprojekt auf Sant‘ Antioco. Ohne Grenzen bedeutet, dass die Geschichte nicht wie üblich in Gebäude eingesperrt, sondern draußen im Freien gezeigt wird. Auf diese Weise gerät die ganze Insel zum Open-Air-Museum.
Fahrtechnisch bereitet die Route keine Überraschungen und ist auf für große Lkw geeignet. Der feine Splittbelag ist gut festgefahren, Platz ist genügend vorhanden, die Höhenunterschiede sind gering. Der Einstieg befindet sich an der SP 76 am Weiler Peonia Rosa, der Endpunkt nördlich davon an einer unbenannten Nebenstraße der SP 76.
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