Easy track, mainly big gravel surface. There were no closures on the track when we did it finish to start. Unfortunately it was cloudy at peak of Guslica. Glad to have done this track.

Am Risnjak Nationalpark
In Hinterland der Kvarner Bucht, nördlich von Rijeka führt diese erlebnisreiche 57 km lange Strecke nah an der Grenze zu Slowenien in die Bergwelt Kroatiens. Verlassene Militäranlagen mit Bunkern zeichnen die wunderschöne Tour aus.
Über die E 65 fährt man zuerst von Rijeka zur D 3. Der Einstiegspunkt der Piste befindet sich an einer schmalen Teerstraße. Die Schotterstrecke führt zunächst in Serpentinen durch den Wald bergauf. An einer Lichtung mit einzelnen Häusern vorbei eröffnen sich fantastische Aussichten auf das Meer. Es folgt ein kleiner asphaltierter Abschnitt. Danach führt ein kurzer Stich steil und über steinigen Untergrund hoch auf den Gipfel Guslica. Herrliches Bergpanorama erwarten einen auf dem felsigen Plateau mit alten Gebäuden, Bunkern, Tunneln und einer Sendeanlage. Aus dem Stich zurück geht es auf einer gut befahrbaren Piste bergab durch den Wald. Man erreicht einen überdachten Picknickplatz mit Feuerstelle. Einige Ruinen von Häusern, einer verlassenen Mühle und alte Mauern liegen am Weg. Über einen weiteren Stich gelangt man hinauf zu einem Lost Place, der halb verfallenen ehemaligen Kaserne Porte di Fero. Der letzte Streckenabschnitt durch die hügelige Landschaft führt an die slowenische Grenze zum kleinen Bergdorf Lisac. Die Tour endet hier. Über schmale Teerstraßen gelangt man zurück an den Küstenstreifen bei Rijeka
Aktuelle Reports
Bedingungen, Sperrungen und Tipps — von Mitgliedern, die zuletzt hier gefahren sind.
Sind die Strecke in Lisac gestartet. Die Tour ist sehr gut zu fahren und für „Offroad-Neulinge“ sehr gut geeignet. Ab der Schranke zum Gipfel des Guslica wird es nochmal richtig ruppig, aber das Panorama ist ein Traum!
Schöne und lange Strecke meist auf Schotter. Mit Geländewagen unproblematisch. Der Weg zum Gipfel Guslica war heute (Samstag 14.06.2025) nach knapp der Hälfte mit einer Schranke verschlossen, die man aber hätte öffnen können (nicht abgeschlossen). Wir haben die Gelegenheit zur Wanderung auf den Gipfel genutzt. Zwei Stunde inkl. Pause. In der ersten Kehre des gesperrten Fahrwegs zweigt ein steiler Pfad ab, der direkt zum Gipfel führt. Zurück sind wir den Weg gelaufen.
Wunderschöne, einfache Strecke, gut zu befahren, auch am 2 Stich ist der Bodenbelag gut geworden. Lohnt sich.
Sehr schöne und lange Route, aber gut zu fahren; Stich zur Radarstation steil und grober Schotter.
