Offroad Slowenien Auf die Nanos Hochebene
Julische Alpen · Slowenien

Auf die Nanos Hochebene

13 km·bis 1.240 m·Mittel·
Länge
13 km
Max. Höhe
1.240 m
Schwierigkeitsgrad
Mittel
Bewertung
★ 4.0
2 Reports

Der Nanos ist einer der bekanntesten slowenischen Berge am südöstlichen Rand der Julischen Alpen. Das Hochplateau ist schon von weitem sichtbar. Die etwa 13 km lange Tour wechselt immer wieder von Teerbelag in Schotter.

Einstieg liegt an der 444 hinter Hrasce bei GPS 45.792078, 13.985682. Man folgt dem Wegweiser nach Nanos und fährt noch auf einer Teerstraße durch die ersten 3 Kehren dieser Tour. Die Strecke ist teilweise von Mauern und Leitplanken gesichert. Man überquert die H4 und kurz danach warten weitere 7 Kehren mit bis zu 16% + Steigung. Unterwegs bieten sich herrliche Ausblicke auf das Vipara-Tal.

Man nähert sich dem Nanos Karstplateau und der Belag wechselt immer wieder in Schotter über. Eine kleine Stichstraße zweigt bei GPS 45.782734, 14.035872 ab und führt zur Kirche Sv. Hieronima. Von der hübschen Steinkirche hat man einen großartigen Rundumblick bis hin zur Adria.

Weiter geht es nun auf die Hochebene, die Strecke endet an einem Parkplatz. Von hier sind es rund 300 m zu Fuß zur Berghütte Vojkova koča.  Über einen gut markierten Pfad gelangt man in einer etwa anderthalbstündigen Wanderung zum Berg Pleša (1.262 m), der oberhalb der Berghütte liegt. Belohnt wird man nach dem nicht ganz einfachen Aufstieg mit einem grandiosen Panoramablick.

Schwierigkeitsgrad nach Denzel 1-2

Höhenmeter
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This route can be ridden in several ways. The easy way is as depicted in the GPX file, however the route can be way more challenging if you choose to divert from the depicted trail. If you divert from the trail as we did, expect some rock crawling and verry loose surfaces. The diversion is also verry narrow (my compass barely fit)

B
Boyd Smith
Jeep Compass trailhawk 4xe · 22-7-2026

Sehr einfache Route die größtenteils über Asphalt führt. Die Straßen sind teils eng einspurig, so dass man sich auf längere Rangiermanöver bei entgegen kommenden Verkehr einstellen sollte. Mit 3,5 Tonnen Allrad Wohnmobil war die Strecke kein Problem.

K
Karin
Allrad Wohnmobil · 03.06.25
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