Karawanken · Slowenien Sperrung

Rund um den Uršlja Gora

24 km·bis 1.151 m·Leicht·
Länge
24 km
Max. Höhe
1.151 m
Schwierigkeitsgrad
Leicht
Bewertung
★ 5.0
1 Reports

Unweit der österreichischen Grenze liegt Žerjav, der Startpunkt dieser Tour im Norden Sloweniens. Der Ort mit knapp 300 Einwohnern gehört zur Gemeinde Črna na Koroškem. Von der 425 kommend biegt man rechts ab (46.486170, 14.870369) in Richtung Jazbina. Nach den letzten Häusern geht die asphaltierte Straße in einen gepflegten Schotterbelag über. Die leicht ansteigende Piste verläuft größtenteils durch den Wald entlang einer Felswand, teilweise durch Leitplanken gesichert.

Am Abzweig Osnovna Sola hält man sich links und fährt durch die Kehre in Richtung Uršlja Gora weiter. Man erreicht eine Weidefläche, die einen Blick auf den Karawanken-Kamm ermöglicht. An den Häusern von Lauter vorbei fährt man eine kurze Strecke auf Teerbelag. Weiter durch den Wald geht es zur nächsten Kehre, bei der man sich wieder links hält. An der nächsten Gabelung (46.479782, 14.949738) setzt man die Tour in Richtung Koča na Naravskih ledinah fort oder macht einen ca. 7 km langen Abstecher zum Berg Uršlja Gora (1.699 m) mit seinem Fernsehturm, Gipfelkreuz und der kleinen barocken Kapelle und genießt einem herrlichen Panoramablick. Etwa 1,5 km vor dem Gipfel endet die Straße an einem Parkplatz auf 1.425 m Höhe. Ab hier heißt es Wandern.

Zurück zur Route geht es weiter zur Berghütte Koča na Naravskih auf 1.072 m Höhe. Ein idealer Ort für eine Pause, bevor man durch den Wald, am Gasthaus Smuč koča vorbei, auf eine asphaltierte Straße zurückkehrt. Kurz vor Ende der Tour lohnt der Abstecher zum Ivarčko Jezero See (46.506396, 14.969779).

Schwierigkeitsgrad nach Denzel 1

Höhenmeter
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Bedingungen, Sperrungen und Tipps — von Mitgliedern, die zuletzt hier gefahren sind.

Sperrung oder Behinderung

Wir sind die Strecke andersherum gefahren. Schon an unserem Einstieg war ein Durchfahrt verboten-Schild, dank Navi konnten wir die Stelle umfahren und dann problemlos auf den Track gelangen. Es gab einige frisch geteerte Abschnitte. Der Abstecher auf den Urlaub Gora lohnt sich sehr, die Ausblicke sind ein Traum. Die Hütte dort oben war offen und bewirtschaftet, auch die kleine Kirche konnte man besichtigen. Leider war kurz vor Ende des Tracks die Strecke wieder wegen Bauarbeiten gesperrt. Diesmal haben wir keine Umfahrung gefunden und haben in dem Gewirr von Kieswegen ewig gebraucht, um wieder vom Berg zu kommen. Die Strecke ist bestimmt wieder befahrbar, sobald die Bauarbeiten beendet sind. Leider gab es zur Dauer der Sperrung keine Beschilderung.

A
A+F
Toyota Land Cruiser · 19.09.2025
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