Aragón · Spanien

vom Pozo Pigalo über den Pui Solano

23 km·bis 1.067 m·Leicht·
Länge
23 km
Max. Höhe
1.067 m
Schwierigkeitsgrad
Leicht
Bewertung
★ 2.0

Was gibt es Schöneres, als einen Sprung ins kühle Nass nach einem langen, heißen Offroad-Tag? Eigentlich nichts. Na ja, vielleicht dazu noch ein Bier. Nun - wer auf das Bier verzichtet, kommt am Pozo Pigalo auf einen herrlichen Badegenuss. Und nicht nur das – dieser malerische Bergsee mit seinem türkisfarbenen Wasser wird von hohen Felsen umringt und ist ein echter Augenschmaus. Dass er über eine schöne Schotterpiste zu erreichen ist, erhöht den Spaß noch.

Startort Luesia. Der breite Schotterweg, der am westlichen Ortsrand abzweigt, bringt uns entlang des Rio Arba de Luesia zügig zum rund sechs Kilometer entfernten Parkplatz des Pozo Pigalo. Früher arbeiteten im Tal fünf Getreidemühlen, von denen heute die Reste zu sehen sind. Dieses Tal war einst wohl auch Schauplatz von Konfrontationen zwischen Schmugglern und Gendarmen. Der See liegt mitten im Naturpark Santo Domingo, was bedeutet, dass im Sommer eine Eintrittsgebühr fällig wird. Egal – es lohnt sich. Auch der nur im Sommer geöffnete Campingplatz nahe des Sees ist ein guter Tipp.

Mit prächtigen Blicken auf die mit 1.525 Metern höchste Erhebung des Naturparks schlängelt sich der Weg nun am Rande des Santo Domingo Massivs entlang, bis in 1.067 Metern Höhe unterhalb des Pui Solano der Kulminationspunkt der Tour erreicht ist. Zügig geht es nun bergab, eine Handvoll Serpentinen sorgen zwischendurch für Abwechslung, dann trifft die Route im Onsella-Tal auf den Ort Longàs und den Asphalt.

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