Der beschrieben Zugang zum track ist wie beschrieben gesperrt, es gibt aber eine Alternative. Man kann bei 42° 22‘14,8N 1°14‘11,3E kann man den Track legal erreichen. Die Größe der Gruppen ist auch hier limitiert.

Auf den Torreta de l´Orri
Nördlich des Rio del Cantò erhebt sich ein Bergmassiv, dessen höchster Gipfel der 2.438 Meter hohe Torreta de l’Orri ist. Er dient gleichzeitig als Endstation eines Skiliftes und Standort eines Rundfunk- und Fernsehsenders. Die mit Antennen gespickten Sendemasten auf dem vollkommen kahlen Bergrücken sind schon von weitem zu sehen. Dass der Rundumblick von dort oben mehr als phantastisch ausfällt, versteht sich von selbst. Die gute Nachricht: Aus dem del Cantò-Tal windet sich eine ordentlich zu befahrende Piste hinauf zum Torreta de l’Orri. Der Rundkurs offeriert neben ungetrübtem Geländespaß jede Menge toller Aussichten, die man so schnell nicht vergessen wird.
Der Einstieg findet in 1.650 Meter Höhe auf der N-260 in dem Örtchen Rubiò statt. Kurz nach Rubiò beginnt auch schon der Schotterbelag. Ruhig folgt die breite Piste dem Lauf eines Baches, der denselben Namen trägt wie der Ort. Bei 1.980 Höhenmeter kommt das Rifugi del Rubiò ins Blickfeld, dessen reizvoller Standort geradezu zur Pause auffordert.
Inzwischen hat die Route die 2.000-Meter-Marke deutlich überschritten und pendelt links und rechts eines Bergkammes entlang. Unter den Liften der Cota-Skistation hindurch geht es zu einer Verzweigung. Dort links ab und hinauf zum Torreta de l’Orri. Die Aussicht hält, was die Recherche versprach – ein Rundumblick über schneebedeckte Berge, der seinesgleichen sucht.
Zurück am Abzweig folgen wir weiter der Hauptpiste und gelangen durch ein dichtes Waldgebiet allmählich Richtung Tal. Zum Schluss eine Handvoll genüsslich zu fahrender Kehren, und der Endpunkt Vilamur ist erreicht.
Aktuelle Reports
Bedingungen, Sperrungen und Tipps — von Mitgliedern, die zuletzt hier gefahren sind.
Die hier beschriebene Einfahrt ist aus Naturschutzgründen gesperrt. Vor Rubio ist eine Schranke und Schluss. Fährt man aber vom Ende aus rein geht es in der Zeit von Anfang Juni bis Ende Oktober. Aber nur mit kleinen Gruppen. Weniger als 7 Motorräder oder 4 Fahrzeuge mit 4 Rädern. Im letzten Drittel der Auffahrt Zeigt der Skiwahnsinn wie man einen Berg zerstört. Über mehrere Kilometer ist eine 5 bis 10 Meter Breite Gleitbahn in den Boden gefräst worden. Bodenerrosion hier zu erleben ..... Die Rundumsicht auf 2430 Metern muss Überwältigend sein, wenn man nicht in einer Wolke sitzt ...
Wir sind bei Vilamur gestartet. Bei km 3-4 waren starke Erosionsrinnen. Für einen Anfänger denken wir, nicht so leicht zu fahren, daher würden wir den Trail eher Mittel einstufen.
Wir sind in Vilamur gestartet. Bei km 3-4 hatte es Erossionsrinnen in der Strassen. Es Ist nicht so leicht zu fahren für ein Anfänger, daher würde ich eher Mittel einstufen.


