Wunderschöner Track mit tollen Aussichten! Der Steinbrocken ist immer noch da, wir sind mit unserem Ford Ranger aber gut daran vorbei gekommen. Ein paar Pfützen und Bodenwellen sind vorhanden.

Collada de la Mà
Wenn man auf dieser Strecke rot sieht, ist das kein schlechtes, sondern ein gutes Zeichen. Denn das orange-roten Gestein, durch das diese Route führt, entpuppt sich als echte Augenweide. In der westlichen Ecke des Naturparks Cadí – Moixeró schlängelt sich eine Naturpiste fahrerisch relativ unspektakulär durch eine Gebirgslandschaft aus Wiesen, Weiden, Wäldern und Macchia von rund 1.400 Höhenmeter hinauf zum Collada de la Mà bei 1.690 Höhenmeter.
Die Anfahrt: Man kommt die Straße C-62 vom Tal herauf, schnappt sich die beiden Serpentinen bei dem Dorf Andraén und biegt nach etwa 500 Metern rechts auf die besagte Piste ab. Gemächlich bahnt sie sich ihren Weg nach oben. Faszinierend die Kontraste zwischen den roten Felsen und den grünen Nadelbäumen. Dagegen fallen die hin und wieder erscheinenden Fernblicke kaum mehr auf.
Nach Überqueren des Collada de la Mà senkt sich die Fahrbahn gemütlich Richtung Tal. Der Belag ist immer noch tadellos, gut festgefahren; eine Mischung aus feinem und leichtem Schotter. Der Coll de Llangosto fliegt auf 1.607 Meter vorbei, ein paar letzte Bögen, dann ist der Asphalt erreicht. Rechts ab geht es zum Weiler el Ges und dann weiter ins Segre-Tal.
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Bis jetzt die allerschönste Strecke. Zwar kurz, aber man möchte wie in der Achterbahn einfach noch mal. Bodenfrriheit hilft, und es gibt 1-2 kleine Verschränkungen. Da es geregnet hatte gab es Pfützen, diese sind Überraschend tief und der Boden ist sehr weich. Es gab einen Bergrutsch, von dem ein Brocken liegen geblieben ist. Aktuell kommt man mit einem VW California 4x4 dran vorbei. Viel Grüsser dürfte man aber nicht sein.

