Sind bei Cabo gestartet nach Gerri de la Sal. Start war anspruchsvoll, da die Schotterstrasse nicht fest war. Mehr Bodenfreiheit sicherlich von Vorteil. Sind erstaunt was unser Subaru alles leistet und meistert. Steigung teils bei ca 23%. Restlicher Trail war sehr schon zum Fahren. Refugi Cuberes, welches auch auf dem Weg liegt, wird zu Zeit umgebaut.

Sierra de Boumort
Um zu verhindern, dass rücksichtslose Hobbyjäger auch noch die letzten Wildtiere in den südlichen Pyrenäen ausrotten, wurde 1991 das Wild- und Naturschutzreservat Sierra de Boumort eröffnet. Es ist zirka 13.000 Hektar groß, sein höchster Gipfel ist der Boumort mit 2.077 Metern. Haustiere des Parks sind Hirsche. Daneben leben hier auch Wildschweine, Kaninchen, Geier, Füchse und Uhus. Die kontrastreiche Landschaft besteht aus Tannen-, Pinien- und Eichenwäldern. Wacholder, Rosmarin und Ginster bedecken die Böden.
Einmal quer durch die Sierra de Boumort führt eine einzigartige Piste, die fahrerische Herausforderung mit landschaftlicher Schönheit vereint. Man erreicht sie auf der N 260 von La Pobla de Segur. Etwa eineinhalb Kilometer vor Gerri de la Sal biegt nach rechts eine Waldpiste ab. In mal engen, mal weiten Kurven erklimmt sie einen Steilhang. Der ist zuerst bewachsen, später gibt er schöne Ausblicke frei – grüne Vegetation, weiße Felsen, blauer Himmel. In zirka 1.500 Meter Höhe geht es anschließend flott Richtung Südosten. Viel Wald, einige Weitsichten, ordentlicher Fahrbahnbelag.
Dann der Schlussspurt. Und der hat es in sich: In einem runden Dutzend enger Spitzkehren überwindet die Schotterpiste die etwa 800 Meter Höhenunterschied hinab in den Ort Cabó. Nichts für Menschen mit Höhenangst. Mit dem Geländewagen muss man ab und zu zurückstoßen. Mit dem Motorrad sollte man enge Kehren auf Schotter fahren können.
Zehn Asphaltkilometer weiter wartet das Tal des Segre.
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Schöner Weg von Taús über Buseu zurück nach Gerri de la Sal.







