Col Vidal
Friaul Julisch-Venetien · Italien Sperrung

Col Vidal

32 km·bis 1.876 m·Mittel·
Länge
32 km
Max. Höhe
1.876 m
Schwierigkeitsgrad
Mittel
Bewertung
★ 4.0
2 Reports

Die sehr hübsch am Fluss Piave gelegne Gemeinde Lozzo di Cadore ist der – einzige – Ausgangsort für die Fahrt auf den 1876 Meter hoch gelegenen Col Vidàl. Die Strecke hat es in sich. Wer sie befahren möchte, sollte ein wenig Schottererfahrung haben und auch auf die Witterungsverhältnisse achten. Der Untergrund verwandelt sich bei Nässe in eine äußerst unangenehme Rutschpartie. Bei schönem Wetter ist die Fahrt hinauf allerdings ein aussichtsreicher Motorradfahrertraum! Die ersten Kilometer der Strecke sind zwar schmal, aber dennoch gut ausgebaut und mit wunderbarer Kurvenfolge versehen.

Bei Kilometer 15, am ehemaligen Rifugio Marmarole, ist dann je nach Betrachtungsweise Schluss oder Beginn mit Lustig. Hier beginnt die Schotterpassage auf einem kleinen Forstwirtschaftsweg, der linker Hand zum Rifugio Baiòn (1828 Meter) und rechter Hand zum Col Vidàl (1876 m) hinaufführt. Dieses Teilstück wird in den Monaten Juli und August mit zeitlichem Richtungsverkehr geregelt. Zwischen 9 und 13 Uhr darf man hinauf, und zwischen 14 und 17 Uhr wieder hinunter fahren. Direkt an der Passhöhe finden sich noch die Überreste des Forte di Col Vidàl. Die ehemalige Festung wurde während des Ersten Weltkriegs erbaut, kann allerdings im Inneren leider nicht besichtigt werden.

Höhenmeter
Aus der Community

Aktuelle Reports

Bedingungen, Sperrungen und Tipps — von Mitgliedern, die zuletzt hier gefahren sind.

Sperrung oder Behinderung

Man darf nur noch den asphaltierten Teil und weitere 500m fahren. Dann kommt ein grosser Parkplatz. Ab dort stehen überall stehen Durchfahrtsverbotsschilder. Also sehr gut für normale PKWs zu erreichen. Unbedingt an die Zeiten halten

O
On the Road
Landcruiser · 22.06.2026

Die Auffahrt ist wie im Buch beschrieben, allerdings muss man sich wirklich an die Auf- und Abfahrtzeiten halten. Ihr seht schon warum! Allerdings sollte man sich unter dem Thema Off-Road nicht zu viel versprechen, die Strecke ist 80% Asphalt aber es lohnt sich. Einmal oben angekommen kann man die Aussicht genießen, oder man schaltet mal den Motor ab. Es lädt hier zu sehr gut ausgeschilderten Wanderwegen gerade so ein.

C
Christian Berling
Geländewagen · 10.07.2026
Weiterfahren

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