Einstieg ist mit Kette und Schloss versperrt

Am Riu Bauladu
In der Gegend um das Städtchen Burgos wurden schon immer Pferde gezüchtet. Früher für die Armee, heute für die Freizeit. Ob es an der Ruhe und Einsamkeit liegt, dass gerade in dieser Gegend die Pferdezucht so gedieh? Gut möglich, denn außer einem Rascheln im Gebüsch oder dem Ruf eines Vogels ist im Foresta Burgos nichts zu hören. Oder eben dem Schnauben eines Pferdes. Englische und arabische Pferderassen werden hier ebenso vermehrt wie sardische und sogar die berühmten weißen Esel.
Auf Wegen und Pfaden, auf denen im Foresta Burgos sonst Pferde bewegt werden, kann auch der Offroader glücklich werden. Und teilweise ganz schön ins Schwitzen kommen. Denn die Pisten, die diese beeindruckende Landschaft mit ihren knorrigen Steineichen durchziehen, können heimtückisch sein. Vor allem wenn es im Winter und Frühjahr viel geregnet hat. Dann sind viele Furten schlecht oder gar nicht passierbar. Und wenn, führt der Weg meist steil hinab und steil wieder hinauf.
Eine dieser interessanten Pisten verläuft westlich von Burgos in der Nähe der SP 52, die gleichzeitig Start- und Endpunkt darstellt. Die Höhenunterschiede halten sich in Grenzen, der Zustand der Fahrbahn ist okay. Wer einigermaßen Geländeerfahrung mitbringt, wird hier seinen Spaß haben.
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