Trees are cleared

Track der Naturphänomene
Tiefe Schluchten, eine Nuraghe-Ruine, eine Quelle mit Becken, ein Wasserfall und eine Wallfahrtskirche – diese Runde im Hinterland der sardischen Westküste geizt offensichtlich nicht mit Naturwundern. Aber nicht nur deshalb sollte man sie unbedingt unter die Räder nehmen. Mit ihrer teils heftigen Streckenführung ist sie auch ein Leckerbissen für engagierte Offroader.
Am Pass Genna Su Ludu (840 m) südlich von Jerzu fängt die Runde an. Zunächst auf vernünftigem Schotter. Gleichmäßig steigt sie auf den ersten acht Kilometern in eine breite Schlucht hinab, gesäumt von hohen Wänden. Nach der Querung eines Bachbettes warten rechter Hand Wallfahrtskirche und Wasserfälle, die beide auf denselben Namen hören – Santa Barbara, die Schutzpatronin der Bergleute. Anhalten, aus- bzw. absteigen und anschauen. Einen Kilometer weiter wartet ebenfalls rechtere Hand die Quelle, nach einem weiteren Kilometer links die Nuraghe-Ruine. Beides mal lohnt sich der kurze Fußweg. Anschließend greift die Route geländetechnisch richtig an und präsentiert auf dem Weg hinauf zu einem Plateau jede Menge Engstellen, groben Schotter und Stufen. Den optischen Schlusspunkt bilden die weißen Felsen einer tief eingeschnittenen Schlucht, bevor es auf Asphalt hinab nach Osini geht.
Aktuelle Reports
Bedingungen, Sperrungen und Tipps — von Mitgliedern, die zuletzt hier gefahren sind.
The track is really beautiful and offers amazing views of incredible valleys and mountains (they somehow reminded me the Greek Meteoras!). Given the current status of the paths, it should definitely be classified as “easy” as per the previous comment: all roads are very well maintained and the few very steep sections are now made of concrete. The fallen tree reported in the previous comment has been removed; there is though another fallen tree around 4km further down the track; hence we had to back up to the same other path mentioned in the previous comment.
Die Route wird im Moment präpariert. Die Bäume sind leider noch da. Kann man aber gut umfahren. Alles in allem ein guter Träck und nicht sonderlich anspruchsvoll.
Sehr schöne Strecke, die Forstwege sind alle gut instand gestellt, einfach zu befahren! Wir hatten einiges am Forstarbeit zu tun, da vor 1 Woche ein Sturm vorbeizog. Bei km 27.3 war Ende Gelände, mehrere Tannen mit 40cm Durchmesser, da hatten wir mit der Handsäge keine Chance mehr. Also rückwerts ca 50m dort hats genügend Platz um zu drehen. Also zurück bis km 24.5 dort links abbiegen und auf dem Forstweg weiter bis Abbschnitt km 32.8 und die Route fertig fahren. Alles befahrbar bis Unimog Grösse - zum Zeitpunkt der Bafahrung als „leicht“ einzustufen.






